Beschreibung
Fertigmodell
Hochwertiges Sammlermodell mit bewegliche Teilen.
Der erste Kapitän der Nachkriegszeit ging 1949 in Produktion. In den Folgejahren kamen drei Modellvarianten heraus, wobei der Kapitän des Jahres 1958, werksinterne Bezeichnung "Kapitän P", wegen seines sehr amerikanischen Designs auffiel. Doch schon 1959 folgte der neue Kapitän. Das Fahrzeug mit der werksinternen Bezeichnung "Kapitän P-LV" berücksichtigte die Defizite des Vorgängers. Die Karosserie wurde größer, und die nach vorne gerichteten Dachträger an den Seiten der weiterhin groß dimensionierten Panoramascheibe, die sogenannten Z-Pfosten, behinderten jetzt nicht mehr das Aus- und Einsteigen der Passagiere. Das Dach über den Rücksitzen war jetzt höher gezogen und die hinteren Türen ließen sich weiter öffnen. Auch die offensichtlich amerikanischenFormen waren weniger prägnant als vorher. Der solide, robuste Sechszylindermotor kam weiterhin zum Einsatz, besaß aber nun 2605 ccm Hubraum und bot auch 90 PS. Er war jetzt noch laufruhiger, gleichzeitig aber durchzugsstärker. Der Plattformrahmen war mit den Aufbauten verschweißt, der Wagen dadurch sehr verwindungssteif. Die Instrumententafel präsentierte sich übersichtlich, funktionell und zeitgemäß, der geräumige Innenraum ansprechend komfortabel. Der Kapitän besaß eine regelrechte "Clubsesselbequemlichkeit" auf der vorderen Sitzbank oder den wahlweise angebotenen Sitzen. Das Fahrzeug bot Fahrruhe, Bequemlichkeit, Sicherheit, gleichzeitig aber auch Kraft und Schnelligkeit sowie ein auffälliges Design. Auch das ab 1960 angebotene vollautomatische
Benötigte Farben:
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Skill-Level:



















